Eine besondere Begabung
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Eine besondere Begabung

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Prädikativ vs. funktional: Zwei geistige Geschlechter

Eine Teilung in zwei Geschlechter, ein männliches und ein weibliches, gibt es nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen. Daneben gibt es auch die ungeschlechtliche Fortpflanzung, doch die geschlechtliche hat sich durchgesetzt. Denn ihr Vorteil liegt auf der Hand: die Gene zweier Elternteile zu kombinieren bietet in Bezug auf die Nachkommen eine größtmögliche Vielfalt individueller Eigenschaften. Diese Nachkommen sind anpassungsfähiger an sich ändernde Umweltbedingungen als dies mit der ungeschlechtlichen Fortpflanzung der Fall ist. Die genetische Vielfalt und die Individualität der Nachkommen hat zudem den Vorteil, unempfindlicher gegenüber Krankheitserregern zu sein und dadurch die Überlebenschancen der Art zu erhöhen.

Eine Unterteilung in zwei Gruppen macht also Sinn, wenn sie Vorteile hat, wie dies mit der Unterteilung in zwei physische Geschlechter der Fall ist. Doch welchen Vorteil könnte eine Unterteilung in zwei mentale (geistige) Geschlechter haben?

Derzeit, so scheint es, befinden sich die Vorteile alle auf der Seite der (prädikativen) Mehrheit. Dies liegt zum einen daran, dass die Mehrheit die Norm bestimmt. Sie legt fest, was als richtiges und was als falsches Denken und Verhalten gilt. Weshalb alle diejenigen aus der Norm herausfallen, deren Denken und Verhalten dieser Norm nicht entsprechen. Es liegt zum Anderen daran, dass man mit dem als richtig und normal beurteilten Verhalten und Denken im Alltag gut zurechtkommt. Dagegen hat die Minderheit häufig mehr oder minder große Schwierigkeiten im Umgang mit alltäglichen Situationen.

Doch dieses mehrheitliche, prädikative Denken hat auch Schwächen, und es hat sie da, wo die funktionale ADHS-Art ihre Stärken hat. Über diese Stärken wurde kaum berichtet, denn man sucht ja nach den Ursachen einer Krankheit, oder einer Störung. Erwähnt wurde bisher nur  eine besondere Kreativität. Aber die wäre als Vorteil nicht hinreichend, um damit die Existenz einer komplementären Art zu begründen.

Die Eigenschaften, die den Vorteil des ADHS-Denkens ausmachen, sind nicht unmittelbar zu erkennen. Um etwas über sie zu erfahren, müssen wir uns mit einem Trend beschäftigen, der in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die Gemüter bewegte und der unser Umweltbewusstsein nachhaltig beeinflusste. Damals wurde in aller Deutlichkeit bewusst, dass Umweltkatastrophen nicht nur naturgegeben sind, sondern auch durch menschliches Handeln ausgelöst werden können. Zum Nachdenken über die weitreichenden Folgen menschlichen Handelns hatten Bücher wie Rachel Carsons „Silent Spring“ und Herbert Gruhls „Ein Planet wird geplündert“ beigetragen. Damals kursierten  Schlagworte wie „Vernetztes Denken“ oder „Neues Denken“  und man sprach von unseren „Steinzeitgehirnen“ , die an die komplexen Bedingungen der Welt von heute nicht mehr hinreichend angepasst seien.

Die unerwarteten und scheinbar nicht vorhersehbaren katastrophalen Ereignisse, die erst nach einiger Zeit als Folgen von Entscheidungen und Handlungen eintraten, waren (und sind) das Resultat des normalen Denkens.  Bei der Planung der Projekte hatte man sich auf deren Durchführung konzentriert und sich mit den dazu notwendigen Einzelheiten beschäftigt. Die Aufmerksamkeit richtete sich auf diese Details, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Und da die Projekte zunächst gut anliefen, war man sich ihres Erfolges sicher, was ja auch in vielen Fällen zutraf.  Zeigten sich nach einiger Zeit erste Unregelmäßigkeiten, traten Ereignisse ein oder kam es zu Situationen, mit denen man nicht gerechnet hatte, versuchte man diese mit zusätzlichen Maßnahmen zu kontrollieren.  Selbst wenn schon zu erkennen war (oder ist), dass ein Projekt in einem Desaster enden würde, wurde (oder wird) es zmeist nicht abgebrochen.

Der entscheidende Fehler bei dieser Vorgehensweise ist, dass die Auswirkungen und die Fernwirkungen, die mit der Umsetzung und Ausführung der Projekte mit ausgelöst werden, nicht bedacht wurden – und nicht bedacht werden können, weil sie ja noch nicht eingetreten sind.

Vergleichen wir diese beiden Verhaltensweisen – die Konzentration der Aufmerksamkeit auf die zentrale Maßnahme – die Durchführung und ihre Details -, und die Fortführung eines Projekts bis zum bitteren Ende,  auch wenn Wirkungen, die plötzlich auftreten, bedenkliche Ausmaße annehmen – mit zwei der Kriterien im DSM, anhand derer ADHS diagnostiziert wird. Da fällt Folgendes auf:

An erster Stelle im DSM wird als Kriterium für Unaufmerksamkeit genannt : „Der Betroffene kann seine Aufmerksamkeit nicht auf Details richten.“ Mit anderen Worten: die aufmerksame Beachtung von Details ist eine Eigenschaft des prädikativen Denkens, für deren Richtigkeit allgemeine Gültigkeit gefordert wird. Sie ist jedoch keine Eigenschaft des funktionalen ADHS-Denkens. Aber eben diese geforderte Beachtung von Details und die Konzentration der Aufmerksamkeit auf eine als wesentlich angesehene Maßnahme, verhindern, dass periphere Faktoren bemerkt und erkannt werden , die die Durchführung konterkarieren können. Eben diese als unwesentlich beurteilten faktoren aber werden von Menschen mit ADHS in die Planung mit einbezogen.

Als weiteres Kriterium wird genannt, dass Arbeiten und Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende gebracht werden. Auch für diese Eigenschaft, Tätigkeiten grundsätzlich zu Ende bringen zu können, wird allgemeine Gültigkeit gefordert.  Während dieses vermeintlich richtige Verhalten dazu führt, dass Projekte auch bei bereits erkennbaren schweren Mängeln weiterhin fortgeführt werden, gilt das vorzeitige Abbrechen einer Tätigkeit beim ADHS-Kind und -Erwachsenen als Zeichen einer Störung.

Man könnte nun einwenden, dass es einen großen Unterschied macht, ob man eine Tätigkeit einfach so abbricht – vielleicht, weil man keine Lust mehr hat -, oder ob man ein groß angelegtes Projekt abbricht. Der springende Punkt ist jedoch, dass man lernen muss – als ADHS-Kind – den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, an dem man abbrechen muss. Das aber lernt man nur durch Erfahrung.

 

Kennzeichen komplexer Probleme

Im normalen Alltag hat man es nicht allzu oft mit komplexen Problemen zu tun. Doch je komplexer unsere Welt wird, umso häufiger treten diese Probleme auch im Alltag auf. Was aber kennzeichnet ein komplexes Problem? Es sind bestimmte Merkmale, an denen man es erkennen kann. Das erste Merkmal ist natürlich ihre

Komplexität. Es gibt viele Aspekte, die gleichzeitig berücksichtigt werden müssen. Normalerweise konzentriert man sich auf das vermeintlich Wesentliche. Man erledigt Aufgaben eins nach dem anderen und Schritt für Schritt. Dieses Vorgehen führt bei einem komplexen Problem zum Scheitern, weil jede einzelne Maßnahme Zeit braucht, bis sie durchgeführt ist, und man durch die Konzentration aus das als wesentlich angesehene Faktum die peripheren, aber ebenfalls relevanten Faktoren unbeachtet lässt. Will man dann den nächsten Teil des Problems behandeln, hat dieser sich schon verändert und lässt sich nicht mehr in der beabsichtigten Weise angehen. Die „Schwierigkeit, längere Zeit die Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten“, also die Aufgaben häufig zu wechseln, ist deshalb in allen diesen Fällen von Vorteil, weil man auf diese Weise mehrere Faktoren im Auge behält, deren Veränderung wahrnimmt und so schnell von einer Tätigkeit zur nächsten wechseln und rechtzeitig eingreifen kann. Ein weiteres Merkmal ist die

Intransparenz. Das bedeutet, Informationen, die man braucht, stehen nicht oder nur teilweise zur Verfügung, sie können auch aus Zeitmangel oder anderen Gründen nicht beschafft werden und manche, die man zu haben meint, sind möglicherweise falsch.

Die Informationen sind zumeist Details und Beziehungen zwischen einzelnen Sachverhalten, und richtet man auf sie die Aufmerksamkeit, dann erkennt man die anderen nicht und kann auch nicht auf ihr Vorhandensein schließen. Für ein Denken in Prozessen und vor allem in Wirkungsweisen sind dagegen ganz andere Aspekte wichtig – solche, die einen Vergleich mit erinnerten Prozessen zulassen, Prozessen, deren Ende man kennt. So lässt sich oft schon im Voraus erkennen, ob Maßnahmen zum Erfolg führen oder welche Probleme im Lauf der Zeit eintreten werden. Womit man rechnen muss, sind die Reaktionen der Anderen, die dann lauten: „Darum kümmern wir uns, wenn es soweit ist“ oder „Das ist unwichtig“ oder „Bleiben Sie bei der Sache“.

Vernetztheit ist ein weiteres Merkmal, das Abhängigkeiten betrifft: die Veränderung eines Sachverhalts zieht Veränderungen ganz anderer Sachverhalte nach sich, und zeitigt mittel- bis langfristig Folgen in Bereichen, in denen man sie nicht erwartet hat. Man muss also berücksichtigen, welche Faktoren in welcher Weise voneinander abhängen, weshalb sie nicht unabhängig voneinander beeinflussbar sind. Dies aber zu sehen, um es zu berücksichtigen, erfordert ein Denken in Wirkungsweisen.

Ein Merkmal, das derjenige, der ein komplexes Problem lösen soll, selbst zu diesem Problem macht, ist die Polytelie oder Vielzieligkeit: es gibt verschiedene Ziele, die man erreichen möchte, die sich häufig gegenseitig ausschließen. Ein Beispiel dafür ist eine Forderung unserer derzeitigen Gesellschaftsordnung, die sich die Freiheit und Gleichheit aller Menschen auf die Fahnen geschrieben hat. Beides gemeinsam ist im Grunde nicht zu erreichen. Will man die Gleichheit Aller erreichen, muss man die Freiheit des Einzelnen einschränken. Will man dagegen die Freiheit für alle, muss man die Forderung nach Gleichheit aufgeben. Eben darin liegen die Probleme mit der Hochbegabung: Fördert man sie, dann behandelt man die Menschen nicht mehr gleich. Fördert man sie nicht, und behandelt man alle gleich, dann wird die freie Entfaltung der Hochbegabten beschnitten. Das  bedeutsamste, weil wohl am meisten unterschätzte Merkmal ist die

 Eigendynamik: Situationen (Systeme) verändern sich ohne unser Zutun. Es ergeben sich Aus- und Nebenwirkungen, an die man zum Zeitpunkt der Planung oder beim Beginn des Handelns nicht gedacht hat. Und eben diese Eigendynamik wird zum Verhängnis, wenn man nur die zum aktuellen Zeitpunkt erkennbaren Details eines komplexen Problems betrachtet, wenn man Schritt für Schritt an die Lösung geht und wenn man meint, diese Maßnahme jetzt zu Ende führen zu müssen, und sie nicht abbricht, weil man eben „Arbeiten und Pflichten am Arbeitsplatz zu Ende bringt“.

 

Der Vorteil des funktionalen (ADHS-) Denkens

Die besondere, mit dem funktionalen Denken verbundene, Gabe ist die Fähigkeit, exponentiell extrapolieren zu können. Damit ist gemeint, was oben bereits angesprochen wurde: die Fähigkeit, Entwicklungen antizipieren zu können. Entwicklungen sind Prozesse, und ihren Verlauf vorherzusagen erfordert, sich vorstellen zu können, welche scheinbar unbedeutenden Details plötzlich zu gewaltigen Hindernissen werden, die einen Plan oder ein Projekt zum Einsturz bringen. Es bedeutet, schon zu Beginn zu erkennen, welche Ereignisse durch die geplanten Maßnahmen zusätzlich zu den erwünschten eintreten können. Und es bedeutet, sich frühzeitig darauf einzustellen und entsprechend einzuplanen, was nach einiger Zeit eintreten könnte.

Während beim normalen, prädikativen Denken die Tendenz dahingeht, Kleinigkeiten zu unterschätzen und anhand von (statischen) Einzelheiten, die als relevant angesehen werden, Prognosen zu erstellen, die keine größeren Veränderungen erkennen lassen, gelingen dem funktionalen Denken, künftige Ereignisse deutlich besser und genauer vorherzusehen, darunter eben auch die drastischen Veränderungen, die durch die unterschätzten Kleinigkeiten bewirkt werden.

In einigen Texten von Fachleuten zum Thema ADHS findet man vereinzelt Hinweise auf diese Fähigkeit, beispielsweise bei Neuhaus in ihrem Buch „Das hyperaktive Kind und seine Probleme.“ Darin schreibt Neuhaus, dass diese Kinder ein Näschen dafür zu haben scheinen, was jetzt gleich passieren wird, und das würde nicht immer als angenehm empfunden.

Prozesse muss man beobachten, Details muss man beachten. Es sind also ganz verschiedene Arten der Aufmerksamkeit, die für die beiden unterschiedlichen Seinsformen benötigt werden. Während prädikativ denkenden Kindern gezeigt werden muss, wie sie etwas machen sollen, was sie dann anschließend üben müssen, müssen funktional denkende Kinder beobachten oder sie müssen selber ausprobieren, um über die Beobachtung zu lernen, wie Dinge funktionieren und was man, um sei Ziel zu erreichen, machen muss. Diese Art der Beobachtung ist eine ganz andere als das bloße Abwarten, in welche Richtung sich Dinge entwickeln, um dann zu entscheiden. Beobachtung auf funktionale Art heißt, den gesamten Prozess als ein Ganzes zu sehen und zu verinnerlichen. Diese Beobachtungsgabe trägt dazu bei, sichere Vorhersagen machen zu können. Sie lässt sich nicht lernen, denn im Unterschied zur prädikativen Art der Beobachtung sind es nicht die einzelnen Schritte, die einzelnen Zustände, deren Abfolge man, wie eine Art Daumenkino, als Prozess wahrnimmt. Die funktionale Art der Beobachtung erfasst einen Prozess als eine Einheit, die nicht zerlegt werden kann, ohne den Prozess zu zerstören. Diese Art, die Welt zu sehen, bewirkt die Fähigkeit, großräumig zu denken, viele Sachverhalte gleichzeitig zu erfassen und dabei auch in großen zeitlichen Rahmen denken zu können.

Die Kreativität, die man den von ADHS Betroffenen nachsagt, ist vermutlich nur ein Nebenprodukt, welches sich aus dem eigentlichen Vorteil ihrer Art des Denkens und Verhaltens ergibt: Es werden Sachverhalte in einen Zusammenhang gebracht, über den man zu ganz anderen Einsichten gelangt.

Auch wenn diese Fähigkeiten in jedem funktional denkenden Menschen angelegt sind, müssen sie doch entwickelt und gefördert werden, sonst werden sie verkümmern. Bedauerlicherweise geschieht derzeit genau das Gegenteil. Da man davon ausgeht, dass das ADHS genannte Verhalten eine Störung bzw. Krankheit ist, bemüht man sich, es an das normgesteuerte anzupassen. Damit verhindert man, dass das  betreffende Kind auf die ihm und seinen Anlagen und Eigenschaften gemäße Art lernt, man hindert es daran, seine Fähigkeiten zu entwickeln und nutzbringend anzuwenden. Dies ist nicht nur nachteilig für das Kind, diese Maßnahmen sind auch zu unser aller Nachteil. Wir leben in einer Gesellschaft, in der komplexe Probleme nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sind.  Die Zunahme an Pleiten, Pech und Pannen bei  Projekten und in Unternehmen, sei es in der Politik, in der Wirtschaft oder im sozialen Bereich, sind u.a. auch die Folgen von Entscheidungen und Maßnahmen von Menschen, die zur prädikativ denkenden Gruppe gehören (es kommen meist noch Faktoren hinzu, die andere Ursachen haben), und Entscheidungsbefugnis haben.

Die Antwort auf die eingangs gestellte Frage nach dem Vorteil, den eine Unterteilung in zwei geistige Geschlechter hat, lautet also: Die prädikative Art ist prädestiniert für den Umgang mit und die Lösung von Problemen, mit denen wir alltäglich konfrontiert sind. Die funktionale Art ist prädestiniert für den Umgang und die Lösung komplexer Probleme. Beide Arten, das vermeintlich normale Denken und das vermeintliche ADHS-Denken, sind daher einander komplementär, sie ergänzen sich in ihrer Gegensätzlichkeit. Denn auch bei alltäglichen Problemen ist es sinnvoll, periphere Umstände in die Lösung mit einzubeziehen, und bei komplexen Problemen ist es sinnvoll, auch Details zu beachten.

 

Empfohlene Lektüre: „Die Logik des Misslingens“ von Dietrich Dörner, erschienen bei Rowohlt

(Die Auflistung und Beschreibung der Merkmale wurde dem Buch „Lohhausen. Vom Umgang mit Unbestimmtheit und Komplexität“ entnommen (S.19ff). Herausgegeben wurde das Buch von Dietrich Dörner u.a., erschienen ist es im Verlag Hans Huber, Bern 1983/1994)

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