Heureka
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Heureka!

Elisabeth Dägling

Elisabeth Dägling

1. Die Entdeckung

Bevor ich im Herbst des Jahres 1999 zur Entdeckung der Ursache der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätstörung (ADHS) kam, war ich bereits 14 Jahre lang im Deutschen Kinderschutzbund im Raum Traunstein in der Familienhilfe mit diesem Thema befasst. Neben meiner Arbeit mit betroffenen Familien hatte ich in dieser Zeit eine Selbsthilfegruppe gegründet, die ich insgesamt 15 Jahre lang geleitet habe. Das Thema war für mich auch von persönlichem Interesse, denn ich gehöre selbst zu diesem Personenkreis und ebenso drei meiner vier Kinder. Ich kenne daher die Probleme und Schwierigkeiten dieser Menschen aus eigener Erfahrung. Und obwohl ich Erzieherin bin und eine Berufsausbildung habe, die zur Ausübung der sozialpädagogischen Familienhilfe befähigt, war ich auf diese Probleme nicht vorbereitet.

Nachdem das Thema ADHS auch bei uns allmählich bekannt geworden war, hatte ich an Fortbildungen, Konferenzen und Fachtagungen teilgenommen, organisierte über den Kinderschutzbund Podiumsdiskussionen, Vorträge und eine Fachtagung, hielt auch selber Vorträge, führte Beratungsgespräche mit Eltern, verfasste Artikel zum Thema für die Verbandszeitschrift des Kinderschutzbundes und führte Lehrerfortbildungen durch.

Während dieses gesamten Zeitraums vertrat ich die Auffassung des Mainstreams der ADHS-Forschung: ADHS ist eine nicht heilbare, behandlungsbedürftige Störung bzw. Krankheit.

Die Entdeckung der „Ursache“ war ein Zufall. Zu ihr kam ich, nachdem ein Test, den ich mit Mitgliedern  der Selbsthilfegruppe und mit meiner Familie durchgeführt hatte, nicht meinen Erwartungen entsprechend ausfiel. Das ließ mir keine Ruhe, weshalb ich die folgenden beiden Tage damit verbrachte, das Ergebnis zu analysieren, doch ohne Erfolg. Am dritten Tag entschloß ich mich frustriert, aufzugeben. Dabei wechselte ich die Perspektive, unter dem ich die Testergebnisse bisher betrachtet hatte – und kam im selben Moment zu einem Heureka, der Erklärung dessen, was es mit ADHS auf sich hat!

 

Der Unterschied

Über ein Heureka wird so manches berichtet, meist von Leuten, die nie eines gehabt haben oder haben werden. Auch wenn es arrogant klingen mag: diese Art der Erkenntnis bleibt Menschen vorbehalten, die ADHS haben.

Den Perspektivenwechsel hatte ich nicht bewußt vorgenommen, er war eigentlich nur die Frage, warum ich damals, als ich diesen Test gemacht hatte, eine Antwort gegeben hatte, die abgelehnt worden war. Und da ich wußte, weshalb ich diese Antwort gegeben hatte, stand mir deshalb von einem Moment zum nächsten die Lösung vor Augen. Ich weiß nicht, ob ein Heureka stets mit einer bildlichen Vorstellung einhergeht, bei mir war dies jedenfalls so. Nur lieferte das Bild selbst nicht die Erklärung, die plötzliche Einsicht, daß alle, die Meinesgleichen sind, im Prinzip dasselbe gemacht hatten wie ich, mehr noch: es ist etwas, das wir grundsätzlich und ausnahmslos so machen, im Gegensatz zur Mehrheit der „normalen“ Menschen.

Von den ADHS-Personen hatten fast alle nach dem Zweck des Tests gefragt: Worum geht es?, und die beiden, die geantwortet hatten, hatten  ihn spontan gesetzt und auf diesen Zweck geantwortet. Von den ‚normalen‘ Teilnehmern hatte sich keine für den Zweck interessiert, sie hatten nur mitgemacht, weil sie es spannend fanden. Deshalb waren sie auch überrascht, als ich sie danach fragte – wozu hätten sie das denn tun sollen?

Das aber war und ist schon fast der gesamte Unterschied zwischen sogenannten ADHS-betroffenen und ‚normalen‘ Menschen: Letzteren genügt es, die aktuell gegebenen Bedingungen zu kennen, um handeln (antworten) zu können zu können, sie nehmen die Welt und die Dinge in ihr wahr, wie sie sich ihnen zeigen.

Die vermeintlich von ADHS Betroffenen dagegen benötigen zusätzlich die Kenntnis eines Zwecks, und sie nehmen die Welt unter diesem Aspekt wahr und denken ihn stets mit. Kinder mit ADHS spielen also daraufhin, den Zweck der Dinge zu erkunden und die Wirkung zu erfahren, die ein bestimmtes Handeln hat.

 

Der Zweck einer Aktion, einer Handlung oder Maßnahme ist nicht mit dem Ergebnis oder Ziel identisch, das erreicht werden soll. Er geht darüber hinaus. Das heißt: wir, die Menschen mit ADHS, müssen nicht das Ziel kennen, das ein Vorhaben hat, aber wir müssen den Zweck kennen, der mit dem Zielverbunden ist. Denn von ihm hängt ab, wie wir vorgehen müssen; er ist entscheidend, um beurteilen zu können, welche Maßnehmen ergriffen werden sollen oder müssen, um ein Ziel zu erreichen und welche kontraproduktiv sind.

Ich hatte weder beabsichtigt noch geplant, nach der Ursache dieser angeblichen „Störung“ zu forschen und war daher nicht auf sie vorbereitet. Sie war zudem überhaupt nicht, was ich als Ursache erwartet hätte. Denn obwohl ich die These Thom Hartmanns kannte, der behauptete, ADHS sei keine Störung, sondern „eine andere Art die Welt zu sehen“, hatte ich nicht damit gerechnet, daß sich diese vermeintlich Aufmerksamkeitsstörung als eine Art des Denkens, Seins und Verhaltens entpuppt, welche das als Norm gesetzte Sein, Denken und Verhalten komplementär ergänzt.

 

Was tun?

Mir war im selben Moment auch klar, was diese Entdeckung für mich bedeutete: Über Jahre hinweg hatte ich den Mainstream der ADHS-Forschung vertreten, mich damit exponiert und war in meinem Umfeld und Tätigkeitsbereich anerkannt und bekannt geworden. Nun aber müßte ich eigentlich antreten und allen Wissenschaftlern und Fachleuten widersprechen, die weltweit auf diesem Gebiet forschen und tätig sind und waren,  müßte  fordern: Alles zurück auf Anfang und behaupten, daßsie alle auf dem falschen Bein hurra schreien! Denn es spielte keine Rolle mehr, ob sie zum Mainstream gehören oder, wie z.B. Gerald Hüther oder Marianne Leuzinger-Bohleber, davon ausgehen, daß es sich um ein kulturelles bzw. gesellschaftliches Problem handelt. Wer würde nicht sagen, ich hätte den Verstand verloren?

Ich hatte einen Ruf zu verlieren …

Das erste halbe Jahr lang habe ich mit niemandem darüber gesprochen – ich hatte Angst -, aber nach diesem halben Jahr wußte ich, daß ich so nicht weitermachen konnte: ich bekam zunehmend Depressionen und Panikattacken, sobald mich jemand auf die Ursache ansprach. Ich fragte deshalb die Teilnehmer meiner Selbsthilfegruppe und die des Arbeitskreises, den ich ein Jahr zuvor gegründet hatte,  ob sie bereit wären, bei mehreren kleinen Tests mitzumachen, deren Ergebnisse ich für meine Vorträge verwenden wolle. Alle waren einverstanden und machten mit. Worum es dabei wirklich ging, sagte ich ihnen noch nicht.

Nach mehreren Beobachtungen, die in ihrer Eindeutigkeit meine Erwartungen übertrafen, teilte ich den Teilnehmern schließlich mit, wovon ich ausgehe, nämlich daß unsere Art nur eine der „normalen“ entgegengesetzte sei, und beide sich eigentlich ergänzen – wenn man es denn wüßte. Die Reaktion verblüffte mich: alle, auch die nicht selber betroffenen Eltern erkannten entweder sich oder ihre Kinder bzw. ihre Partner sofort in der Beschreibung wieder. Eine Teilnehmerin sagte: „Ist das eine einfache Lösung. Wieso ist darauf noch niemand gekommen?“

Das machte mir klar, dass sie nicht wirklich verstanden hatten, was ich da behauptete – und ich wußte nicht, ob ich enttäuscht oder erleichtert sein sollte. Es gelang mir aber ohne Schwierigkeiten, sie zu überzeugen, daß dies etwas war, das eine wissenschaftliche Untersuchung erforderte. Denn mir und auch ihnen war klar, daß es den wissenschaftlichen Nachweis braucht, wenn wir dies bekannt machen und eine Umdenken in der Gesellschaft, im Schulsystem usw. erreichen wollten. Ich schlug vor, mich mit den Ergebnissen an einen renommierten Wissenschaftler zu wenden, an Prof. Dr. Dietrich Dörner vom Institut für Theoretische Psychologie der Uni Bamberg. Damit waren alle einverstanden, denn ich hatte meine Annahme damals beschrieben, als besäßen wir Menschen neben unserem physischen Geschlecht auch ein psychisches. Und Menschen, die als aufmerksamkeitsgestört gelten, haben daher in Wirklichkeit nur ein anderes psychisches Geschlechts.

Eine solche Hypothese benötigt den experimentellen Nachweis zu ihrer Bestätigung. Das heißt, ich / wir brauchten die Bestätigung durch das wissenschaftliche Experiment, um zu begründen, daß die Anerkennung  (nicht etwa nur eine Akzeptanz!) und vor allem die Förderung unserer Art des Seins notwendig und für die menschliche  Gesellschaft wichtig ist,  wir nicht krank oder gestört sind,  und deshalb behandelt werden müssen – im Gegenteil: Es ist ein gigantischer Fehler, unsere Art mittels Therapien an die vermeintlich einzig „normale“ Art zu adaptieren.

Warum?

Ich hatte einige Jahre zuvor Dörners Buch  „Die Logik des Misslingens“ gelesen. Darin beschreibt er die Fehler, die Menschen im Umgang mit komplexen Situationen machen, Fehler, die Dörner auf das menschliche Denken zurückführte. Unter menschlichem Denken aber verstand er die Arbeitsweise des Gehirns. Dörner erschien mir deshalb als der geeignete Ansprechpartner, weil er in dieser Art, in der das menschliche Gehirn „denkt“, den  Grund für die von Menschen ausgelösten Katastrophen sah: Sie treffen in komplexen Situationen die falschen Entscheidungen und planen ihr Handeln so, daß es in zwei bis drei Jahrzehnten statt zur Lösung des ursprünglichen Problems zu führen, in einer Katastrophe endet.

 

An den Experimenten, die Dörner durchgeführt hatte, hatten aber auch einige, wenige Personen teilgenommen, die anders dachten und handelten – und so, wie sie von Dörner beschrieben worden waren, erkannte ich in ihnen Menschen mit ADHS wieder. Sie aber hatten in diesen Experimenten deutlich besser abgeschnitten und tragfähige Lösungen gefunden. Das hieß: Im normalen Alltag, wenn es um alltägliche Schwierigkeiten und deren Lösung geht, sind uns die normalen Menschen überlegen. Doch wenn es darum geht, in komplexen Situationen Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden, die langfristig erfolgreich sind, dann sind wir ihnen überlegen.

Und man muß sich nur unsere aktuelle politisch-gesellschaftliche Situation anschauen, um festzustellen: an den entscheidenden Stellen sitzen die falschen Leute!

 

2. Die ersten Schritte

In Ermangelung geeigneter Begriffe sprach ich damals von „zwei verschiedenen Gehirnen“, ohne genauer erklären zu können, was darunter zu verstehen sei, außer, daß damit die sogenannte Informationsverarbeitung gemeint war. Da bis heute diese Arbeitsweise des Gehirns unbekannt ist, wurde ich nicht verstanden. So meinten einige Leute,  der Unterschied habe etwas mit der Präferenz für eine der beiden Hirnhemisphären zu tun. Oder es hieß, aber jeder Mensch habe doch ein eigenes Gehirn, mit dem er sich von dem der anderen Menschen unterscheidet. Weshalb ich zunächst von weiteren Erklärungen absah, und stattdessen versuchte, an Prof. Dörner heranzukommen.

Vorsichtshalber sprach ich zunächst einen ehemaligen Mitarbeiter von Dörner an, um ihn zu bitten, mein Material zu prüfen. Er lehnte ab, da er nicht mehr im wissenschaftlichen Bereich tätig war, fragte aber, warum es denn gleich der liebe Gott sein müsse – an Dörner käme ich nicht heran, ich solle es mit einem seiner Assistenten probieren, Dörner habe ja genug.

Deshalb wandte ich mich an Dr. Tim Tisdale, einen weiteren ehemaligen Mitarbeiter von Dörner, und er war ein „Glücksgriff“.  Tim hatte inzwischen den Lehrstuhl gewechselt hatte und war nun Mitarbeiter in der Pädagogischen Psychologie, wo er auch mit dem Thema ADHS zu tun hatte. Er nahm meine Bitte zwar freundlich auf und  versprach, meine Unterlagen zu lesen, war aber skeptisch. Seine schriftliche Antwort erhielt ich einige Zeit später: meine Beobachtungen seien zwar interessant, es ginge aus ihnen aber nicht hervor, weshalb es zwei Gehirne geben müsse – warum zwei, wenn doch eines genügt, um überall hinzukommen: (Ockhams‘ razor)?

Während ich auf seine Antwort wartete, hatte ich eher zufällig einen Artikel von Herbert Simon und Allen Newell zum menschlichen Informationsverarbeitungssystem (IPS) gelesen. In ihrem Artikel schrieben sie:

„1. Das IPS enthält ein (eventuell mehr als ein) Gedächtnis, das Symbole und aus Symbolstrukturen zusammengesetzte Strukturen speichert.

2. Die Symbolstrukturen im Gedächtnis eines IPS bestehen aus Listen (geordnete Mengen von Symbolen, z. B. das Alphabet) und Beschreibungen (Assoziationen zwischen Dreiergruppen von Symbolen, z.B. „schwarz, Gegenteil, weiß„, zu lesen als: „schwarz ist das Gegenteil von weiß„).

[…]

4. Die elementaren Prozesse operieren mit Symbolen. Solche Prozesse sind u.a.: Symbole speichern, Symbole kopieren, Symbole in Listen und Beschreibungen assoziieren, Symbole in Listen und Beschreibungen auffinden, Symbole vergleichen.“

 

Nachdem ich Tims Antwort erhalten hatte – er fand meine Beobachtungen interessant, hatte dem Text aber nicht entnehmen können, worauf ich hinauswollte -, rief ich ihn an und fragte, ob dieses Modell noch gültig sei. Von dem Moment an nahm er mich ernst. Er erklärte, daß und wie die Entwicklung auf diesem Gebiet vorangeschritten sei. Woraufhin ich wissen wollte: „Und wie kommt das Wissen jetzt ins Gehirn, wie wird es zu Symbolen und Symbolstrukturen verarbeitet bzw. angelegt, um im Gedächtnis in dieser Form gespeichert zu werden? Speichern, kopieren, assoziieren, auffinden kann ich nur etwas, das ich vorher in irgendeiner Form angelegt habe. Wie macht das Gehirn das?“

Das, meinte Tim sei die spannende Frage und empfahl mir die Lektüre von Dörners „Bauplan für eine Seele“. Darin müsste ich finden, wonach ich suchte.

Ich fand jedoch nicht, wonach ich gesucht hatte. Dafür fand ich etwas anderes, nämlich die Beschreibung zweier Regeln – genauer: zweier Varianten einer Regel. In der Psychologie sind sie Vorschriften: einmal die Vorschrift für eine basale Verhaltensweise und einmal eine Vorschrift für Verfahrensweisen in Computerprogrammen

Die basale Verhaltensweise – sie hat die Bezeichnung Aktionsschema – wird als Regel formal wie folgt beschrieben: Wenn X der Fall ist und dann, wenn Y gemacht wird, dann ist Z das Ergebnis; an einem Beispiel demonstriert: Wenn eine Kerze und ein Streichholz samt Schachtel der Fall sind (X) und dann, wenn das Streichholz angezündet und an den Docht der Kerze gehalten wird (Y), dann ist das Ergebnis eine brennende Kerze (Z).

Die Regel, die bei Computerprogrammen Anwendung findet – sie heißt Produktionsregel -, weist eine geringfügige Veränderung in der Reihenfolge der Variablen auf. Ihre formale Beschreibung lautet: Wenn X der Fall ist und Z das Ergebnis sein soll, dann mache Y, also:  Wenn eine Kerze und ein Streichholz samt Schachtel der Fall sind (X) und dann, wenn die Kerze brennen soll (Z), dann zünde das Streichholz an und halte die brennende Flamme an den Docht (Y).

Bei dieser Variante muss das Ergebnis also bereits in dem enthalten sein, was aktuell gerade der Fall ist: die brennende Kerze muß als Vorstellung bereits zu Beginn der Fall sein, um die richtige Handlung ausführen zu können.

In dieser Beschreibung der beiden Varianten erkannte ich das Verhalten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus meinen Gruppen wieder. Die nicht betroffenen Teilnehmer hatten sich verhalten  wie es die Aktionsschema-Regel vorschreibt, die vermeintlichen ADHSler dagegen hatten sich verhalten, wie es der Produktionsregel entspricht.

Von dieser Regel, bzw. dem System, das sie bilden, schrieb der Psychologe Stanislas Dehaene: „Obwohl sehr einfach, sind Produktionssysteme bemerkenswerterweise imstande, jedes effektive Verfahren durchzuführen – jeder denkbare Berechnung. Ihre Leistung entspricht der einer Turingmaschine (…),  welche die Grundlage des digitalen Computers bildet.“

 

Wenn nun das Gehirn der Menschen mit ADHS mit diesem Produktionsregelsystem arbeitet, kann man annehmen, daß es zu mindestens vergleichbaren Leistungen fähig ist.

Und dann soll es sich um eine Störung, ein Defizit handeln???

Fortsetzung: Neue Wege

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