ADHS – ein wissenschaftliches Fiasko
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„ADHS – ein wissenschaftliches Fiasko. Ein Plädoyer für den Paradigmenwechsel“

 

Zum Hintergrund

Nachdem ich wiederholt gefragt worden bin, weshalb sich meine Erklärung der ADHS-Ursache nicht verbreiten läßt,  entschloß ich mich zwei Jahre nach der Veröffentlichung meines Buches zur universellen Regel, noch einmal ein Buch zu schreiben. Es richtet sich diesmal vor allem an „Betroffene“ und eine am Thema ADHS interessierte Öffentlichkeit, allerdings auch an Wissenschaftler  – weshalb ich ihm den Untertitel „ein wissenschaftliches Fiasko“ gegeben habe. Denn daß sich eine wissenschaftliche Erkenntnis nicht verbreiten und nicht durchsetzen läßt, obwohl niemand, der sie kennt, daran zweifelt, daß sie zutrifft, ist genau das:  ein Fiasko!

 

Zum Inhalt :

1.Der Störungsblickwinkel

Auch dieses Buch gliedert sich wieder in vier Teile, mit der Einleitung als dem ersten Teil. Der zweite Teil enthalt zwei Unterkapitel, der dritte Teil drei und der vierte vier Unterkapitel. Diese Aufteilung war so nicht geplant, sie ergab sich während der Arbeit am Buch.

Im zweiten Teil, unter dem Titel „Der Störungsblickwinkel“, gehe ich zunächst auf das abweichende Verhalten und seine Erklärung in der derzeitigen Störungsperspektive ein. Das darauffolgende Kapitel enthält einen kurzen Abriss der ADHS-Geschichte.

 

2.Der Perspektivenwechsel

In diesem dritten Teil stelle ich die „Ursache“ vor. Darin gehe ich ein weiteres Mal auf die  Theorie von Frau Prof. Schwank ein und erläutere, was sie herausgefunden hat, um dann meine  eigenen Beobachtungen zu schildern. Das folgende Kapitel enthält die Erklärung des Verhaltens als eine komplementäre Art des Denkens und Seins, welche die vermeintlich einzig normale Art ergänzen. Dieser Teil schließt mit einem Kapitel ab, in dem ich die Vorteile der vermeintlichen Störung vorstelle, also den Zweck erkläre, denn dieses Verhalten hat.

 

3.Die aktuelle Krise der Wissenschaft

Im vierten Teil geht es um die Aussage im Titel des Buches: Warum ist die wissenschaftliche Forschung zur ADHS ein Fiasko?

Zunächst beantworte ich die Frage, weshalb es derzeit nicht gelingen kann, diese neue und richtige Interpretation des Verhaltens publik zu machen: das Hindernis sind die Wissenschaft und ihre Art zu forschen!

In den ersten drei Kapiteln erkläre ich die Fehler, wenn man es denn so nennen kann, die gemacht wurden und die in die Sackgasse geführt haben, in die die Wissenschaft sich manövriert hat und aus der sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr herauskommen kann und wird: Sie ist zu einer Landschaft mit Hindernissen geworden. Dieser  liegt ihr Paradigma zugrunde, die empirische, auf dem Experiment als Methode basierende Forschung, die zu Fehlern im System geführt haben.

Das letzte Kapitel schließt mit den Folgen, die sich aus der Präferenz für diese Art des wissenschaftlichen Arbeitens ergeben und gibt einen Ausblick darauf, was passieren müßte, damit ADHS nicht länger fälschlicherweise als Störung oder Krankheit interpretiert wird.

 

Dieses Buch erschien 2015, es wurde wieder bei BoD veröffentlicht.

Impressum

Verantwortlich für Webinhalt
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E-Mail: info@kausalitaet-und-adhs.de

Illustrationen
Marion Dägling
E-Mail: marion@madae.de

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München
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