Netzwerke
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Netzwerke

Lieber Herr Dr. Tisdale,

danke erst einmal für Ihren Hinweis die „Netzwerke“ betreffend und das Memo, das Sie mir dazu geschickt haben. Bevor ich meine Hypothese erkläre, möchte ich hier noch einmal kurz auf diese Netzwerke bzw. Schemata eingehen – nur für alle Fälle, und um sicher zu sein, dass ich im Verständnis auch wirklich richtig liege. Bei der Beschreibung von Netzwerken usw. geht es um bereits vorhandene Gedächtnisinhalte, wohingegen ich davon spreche, wie und in welcher Form wir überhaupt erst einmal zu Gedächtnisinhalten gelangen. Dieser Teil ist aber trotzdem wichtig, weil er unmittelbar mit der von mir postulierten Regel zusammenhängt. Ich versuche deshalb umgangssprachlich einmal zu formulieren, worum es dabei geht.

Ich fange ganz schulbuchmäßig an, okay (hab ich nämlich aus einem „Schulbuch“)? Also, das menschliche Informationsverarbeitungssystem bündelt Einzelheiten zu Einheiten, die wiederum zu übergeordneten Einheiten zusammengefasst werden. Durch diese hierarchische Bündelung kann das Gehirn mit Wissenstrukturen arbeiten. Diese Wissensstrukturen werden durch Erfahrungen erweitert. Man kann sich das Ganze also vorstellen als Netzwerke verschiedener Art, die aus Knoten und Verbindungen zwischen diesen Knoten bestehen. Ein einfaches Netzwerk ist z.B. das Assoziationsnetz, bestehend aus zwei Begriffen als Knoten und ihrer assoziativen Verbindung; Beispiel: Gebäude und Haus sind als Begriffe durch eine Ober- und Unterbegriffsordnung verbunden. Diese Wissensstruktur wird „aufgewertet“, wenn darin etwas über die Art der Beziehungen, die die Begriffe verbinden, ausgesagt wird. Solche Netze, die bedeutungshaltig sind, nennt man semantische Netze. Die Verbindungen oder Relationen sind durch verschiedene Formen bestimmt, z.B. ist-ein–Relation als Ober-, Unterbegriffsrelation (Konkret-Abstrakheits-Relation, hat-ein als Teil-Ganzes-Relation (oder Merkmals-Relation, raum-zeitliche Relation, kausale Relation.

Eine Repräsentationsform, die unser Wissen besser abbildet als es die Netzwerke tun, ist das Schema. Kognitive Schemata, um die es hier ja geht, sind hypothetische Konstrukte, so etwas wie Schablonen für Objekte und Verhaltensprogramme, wobei die unwesentlichen Teile vernachlässigt werden. Übrig bleiben die durch Ähnlichkeit oder (laut Dörner) Verträglichkeit als Gemeinsames erkannten Teile. Ob also der Hund vom Nachbarn ein Dackel, Schäferhund oder Boxer ist, spielt beim Schema vom Hund keine Rolle, die unwesentlichen Teile von Rasse, Farbe, Fellart usw. werden entfernt, es bleibt, was den Hund – im Gegensatz zur Katze – ausmacht. Andererseits ist aber auch eine wesentliche Eigenschaft von Schemata, dass Objekte, die zu einem Schema passen – wie ein Dackel zum Schema Hund – Unterschiede aufweisen, denn ein Dackel soll als Hund ja ebenso wiedererkannt werden wie ein Bernhardiner. Soweit ich es sehe besteht der Unterschied zwischen einem Netzwerk und einem Schema darin, dass ein Schema die „Matrix“ einer Kombination aus Netzwerken und raumzeitlichen Gegebenheiten ist.
Während zwar die Repräsentationsform Schema als solche in der Fachwelt Akzeptanz besitzt, gehen aber die Annahmen über die Art der Schemakonzeption bei den einzelnen Fachleuten offenbar auseinander – was mir die Sache nicht unbedingt erleichtert.

Es würde vielleicht reichen, wenn ich es dabei beließe, aber ich möchte doch noch ein wenig weiter in die Materie einsteigen, eben wegen der Uneinigkeit der Fachleute, und auf die Konzeptionen von Anderson einerseits und Dörner andererseits eingehen.
Anderson (1996) beschreibt wahrnehmungsbasierte Wissensrepräsentationen, in denen es um mentale Vorstellungen geht, die hierarchisch, in Form von Entscheidungsbäumen strukturiert sind. Eine Figur ist beispielsweise aus Einzelelementen zu Teileinheiten und schließlich zu einem Ganzen zusammengesetzt; ein Raum wird in Teilräume mit wiederum einzelnen Objekten „zerlegt“. Er beschreibt semantische Netzwerke als ist-ein –Verbindungen, die die Beziehung zwischen Kategorien beschreiben in Form von – wie bereits oben genannt – Oberund Unterbegriffen: Ein Rotkehlchen (Unterbegriff) ist ein Vogel (Oberbegriff). Hat-ein- Verbindungen in einem semantischen Netzwerk erwähnt er nur am Rande.
Auch Dörner beschrieb semantische Netzwerke, und zwar in “Problemlösen als Informationsverarbeitung“. Er nennt als weitere Relationen u.a. die Agenten-Relation und die Lokalisations-Relation. Unter Agenten-Relation ist zu verstehen, was die handelnde Person tut; unter Lokalisations-Relation, wo etwas stattfindet.

Fange ich mal mit Anderson an: Soweit ich es sehe, nimmt Anderson zwei Typen von „Wissensstrukturen“ an, nämlich propositionale Netzwerke und Schemata. Den Unterschied beschreibt er: „Propositionen können somit abbilden, was für bestimmte Dinge wichtig ist, während Schemata das repräsentieren können, was bestimmten Dingen in der Regel gemeinsam ist.“ Die crux ist, dass er aber auch bei der Beschreibung von Schemata von der
Vorstellung von Propositionen ausgeht – macht die Angelegenheit doch recht verwickelt. Also befasse ich mich erst einmal damit, was man sich denn unter Proposition als „kleinster Wissenseinheit, die eine unabhängige Aussage darstellen kann“, vorstellen soll. Hier kommen wir wieder zu den Knoten und den Verbindungen im Netz, nur sieht es hier etwas anders aus und ist auch schon sehr anders als in obigem Assoziationsnetz. Denn im Gegensatz zum Assoziationsnetz ist ein propositionales Netzwerk ein nicht wesenhaftes Konstrukt, vergleichbar vielleicht einer mathematischen Formel. (Da es amodal , sprich nicht wesenhaft ist, müsste es eines sein ohne Bedeutung. Wie die Bedeutung hineinkommen soll, ist mir unklar – entweder schweigt Anderson sich darüber aus oder ich habe etwas überlesen bzw. nicht oder falsch verstanden).
Eine Proposition besteht aus einem Prädikat (Relation) und einem oder mehreren Argumenten, wobei das Prädikat etwas aussagt über die Beziehung, in der die Argumente zueinander stehen. Die Katze ist schwarz, wäre z.B. ein einstelliges Prädikat, da es nur eine Eigenschaft beschreibt, während die Katze frisst eine Maus als Beschreibung der Beziehung zwischen Maus und Katze zweistellig ist (und es darüber hinaus auch mehrstellige geben kann). Eine solche Proposition aus Relation und Argument(en) ist der Knoten in einem Netzwerk. Die Verbindungen machen, was ihr Begriff aussagt, sie verbinden die Propositionen zu einem Netzwerk. Schemata sind nach Anderson Strukturen mit Leerstellen (slots), in die unser Wissen quasi eingesetzt werden kann. Die Struktur des Schemas Katze kann von der schwarzen, mäusefressenden Katze „gereinigt“ und durch eine weiße, Milch schlabbernde ersetzt werden. Für ein Schema gilt z. B., dass es Ausprägungen besitzt, mit denen ein Objekt bestimmt werden kann. Dazu gehören Ober-, Unterbegriff, Teil- / Ganzes- Relationen, Funktion, Form, usw. Schemata repräsentieren also nach Anderson „Konzepte in Form von Oberbegriffen, Teilen und anderen Zuweisungen von Ausprägungen zu Attributen.“ Somit besteht unser Gedächtnis aus einer Unmenge von Netzwerkschablonen oder -matrices, in die dann jeweils etwas passendes eingesetzt wird.
Anderson geht davon aus, dass Wissen neben bildlichen und sprachlichen Vorstellungen auch in propositionaler Form im Gedächtnis repräsentiert ist (und dass diese Form der Repräsentation offenbar eine sehr grundlegende ist, da sie auch die beiden anderen affiziert). Nach seiner Auffassung wandelt das menschliche Gehirn z.B. Sprache in Propositionen um, es verwendet zum Denken einen amodalen Code. Denken besteht danach aus formalen Operationen und wird in Sprache und Bilder zurückübersetzt.
Mir ist nicht ersichtlich, warum das Gehirn in dieser komplizierten Weise vorgehen soll, ich sehe dazu auch keine Notwendigkeit. Ich werde Ihnen beim nächsten Mal die These meiner Entdeckung zuschicken, ich muss sie allerdings erst einmal in die richtigen Worte fassen. Wenn zutrifft, was ich behaupte, dann brauche ich ein amodales Gedächtnis nicht anzunehmen, es ginge dann auch ohne – meine ich jedenfalls.

Im Gegensatz zu Anderson spricht Dörner davon, dass unser Wissen in Form von sensorischen und motorischen Schemata im Gedächtnis gespeichert ist und lehnt die Vorstellung eines Denkens in amodaler Form ab. Er beschreibt in seinem „Bauplan“ beide Schemata anhand von Beispielen. Beim sensorischen Schema nennt er zunächst ebenfalls die eingangs dargestellte Zusammensetzung (oder Bündelung) von Teilen (oder Einzelheiten) zu einem „Ding“. Er macht dann aber bei der Beschreibung des „Begriffs vom Hund“ einen Sprung. Der Hund wird zwar ebenfalls netzwerkartig dargestellt, angefangen von den elementaren Teilen aus Linien, Winkeln usw. und „zerlegt“ in Teil-Ganzes-Relationen. Aber dann, sozusagen in einem Aufwaschen wird er auch zugleich als „räumliches“ und „raumzeitliches“ Objekt beschrieben: „Die Teile und die räumliche Relation machen das spezifische „Ding“ aus“. Mit dem zeitlichen Sachverhalt der Bewegung – ein Hund bewegt sich schließlich auch – wird er zu einem Geschehnis.
Das geht mir zum einen etwas zu schnell und außerdem fehlt mir etwas, auf das ich zurück komme, wenn ich meine These vorstelle. Das motorische Schema stellt Dörner dar am Beispiel eines komplexen Geschehens, einer Person, die gegen einen Ball tritt. Aus den räumlichen und zeitlichen Relationen werden nun Geschehen als Folge mehrerer Vorgänge, die er als kompliziertere Beziehungen beschreibt. Die eingangs bei der Beschreibung
semantischer Netzwerke genannten Relationen werden mit dem motorischen Schema in einer neuen Dimension vorgestellt. Erst auf dieser Dimension haben wir es mit kausalen und finalen, aber wiederum auch Teil-Ganzes-Relationen zu tun. Zum Unterschied: Beim Hund bestand die Teil-Ganzes-Relation aus Hund mit Kopf, Beinen, Körper und Schwanz, auf der motorischen – als Verhaltensprogramm – wäre der ganze Hund Teil eines Geschehens, z. B., wenn er einem Stock nachläuft, den sein Herr geworfen hat.

Rekapituliere ich noch einmal: Wissen über die Welt ist offenbar in unserem Gedächtnis in Form von Netzwerken oder besser, in Form von Schemata gespeichert. Nun müsste man halt noch wissen, wie man zu diesen Schemata kommt. Weder bei Dörner noch bei Anderson finde ich eine Verbindung, aus der hervorgeht, wie wir mit Hilfe dieser Schemata zu einem Erkennen dessen, was wir wahrnehmen gelangen. Es fehlt mir der Schritt von der Wahrnehmung eines Objektes, eines Geschehens zu seiner Erkenntnis als dem, was es ist. Ich sagte ja oben schon, mir fehlt da etwas.

Nun bringt Dörner in seinem „Bauplan“ erfreulicherweise ein Goethezitat, nämlich Mephistos Verspottung: „…dann hat er die Teile in seiner Hand, fehlt, leider! nur das geistige Band.“ Dörner meinte zwar, der Spott sei unangebracht, da dieses Fehlen eine Herausforderung sei, es neu zu knüpfen, aber das sehe ich anders. Die Zeilen zuvor lauten nämlich: „Wer will etwas Lebendigs erkennen und beschreiben, sucht erst den Geist herauszutreiben..“ Nein,
nein, es sind keineswegs die analytischen Tätigkeiten, über die Mephisto sich mokiert. Was fehlt, als geistiges Band, ist die „zusätzliche“ Dimension des funktionalen Denkens; Hermann Hesse beschreibt sie in „Narziß und Goldmund“: „…du hattest beim Lesen und Schreiben eine gewisse Abneigung gegen das Begriffliche und Abstrakte und liebtest in der Sprache die Worte und Klänge besonders (…), bei welchen man sich etwas vorstellen kann.“ Goldmund unterbrach: “Verzeih, aber sind Begriffe und Abstraktionen (..) nicht doch auch Vorstellungen, Bilder? Oder brauchst (und liebst) du wirklich zum Denken die Worte, bei denen man sich nichts vorstellen kann? Kann man denn denken, ohne sich etwas vorzustellen?“ „Aber gewiß kann man ohne Vorstellungen denken! Das Denken (…) vollzieht sich nicht in Bildern, sondern in Begriffen und Formeln.“
Das klingt jetzt nach propositionalem Denken, aber gemeint ist wohl etwas andere. Angesprochen wird, sowohl bei Goethe als Heraustreiben des Geistes als auch bei Hesses Denken in Begriffen und Formeln, worauf das Fehlen des geistigen Bandes zurück zu führen sein könnte, nämlich die Abstraktion. Es sind nicht die analytischen Tätigkeiten, über die Mephisto sich mokiert, er verspottet die – prädikative – Eigenschaft des Abstrahierens. Mit dem Abstrahieren wird der Geist herausgetrieben, der dazu führt, dass man nur noch die Teile ohne das Band in der Hand hält. Frau Schwank und Herr Cohors-Fresenborg sagten bei meinem Besuch damals in Osnabrück, sie sprechen beim funktionalen Denken nicht von Abstrahieren, wir – die funktional-logisch denkenden Personen – abstrahierten nicht. Ich stimme dem bis zu einem gewissen Grad zu. Abstrahieren heißt, von Konkreta abziehen. Das geht bei einem Denken in Begriffen und Beziehungen, siehe Dörners Beispiel in „Lohhausen“: Wasser fließt – Geld fließt. Vom konkreten Begriff „Wasser“ lässt sich abstrahieren und dafür kann der Begriff „Geld“ eingesetzt werden. Das Fließen des Wassers unterscheidet sich allerdings grundlegend von dem des Geldes, doch ist dies beim Abstrahieren ohne Bedeutung, es zählt nicht die Bewegung, sondern der ersetzte „Wert“. Beim funktionalen Denken in Wirkungen kann nicht in diesem Sinne abstrahiert werden, da es in einer dynamischen Wirkungenstruktur, einem permanenten Prozess keine Konkreta im o.g. Sinne gibt. Was mit Abstraktion gleichgesetzt wird, ist die Beschreibung einer solchen Struktur von Wirkungen und ihr Vergleich mit im Gedächtnis gespeicherten Wirkungen- Parallelen. Abstrahiert wird hier also auch, aber nicht von irgendwelchen Konkreta, sondern
von diesem Wirkungen-Gefüge. Die daraus resultierenden Beschreibungen sind für andere mitunter nicht so ohne weiteres zu verstehen, wenn sich der semantische Zusammenhang nicht zugleich mit rekonstruieren lässt. Das Problem der Rekonstruktion besteht für andere darin, dass die zum Vergleich herangezogene, aber meist nicht mit erwähnte Parallele dem persönlichen Erfahrungshintergrund entstammt.
Nach Meinung einiger ADS-Fachleute gilt auch Goethe als zum ADS-Personenkreis zugehörig. Ob man ihn als funktional denkend nennen kann, das müsste dann mit einer genauen Analyse seiner Werke unter diesem Aspekt untersucht werden. Wie gesagt, es ist wohl eher die prädikative Art der Abstraktion gemeint, die den Geist heraustreibt aus dem Lebendigen, Dynamischen. Man darf sich nur das Abstrahieren nicht so vorstellen, dass
tatsächlich etwas herausgetrieben werden soll. Wer würde dies tun, wenn es dem Verständnis, um das es geht, nicht dient? Ich verstehe es nicht als Mittel, um etwas zu entfernen, sondern als Hilfsmittel, um etwas zu ersetzen, nämlich die dynamische Dimension. Beim funktionalen Denken ist die Aufmerksamkeit gerichtet auf das „Fließende“, das dynamische Wirkungengeflecht. Da beim prädikativen Denken – ich gehe, wenn ich meine These darstelle, darauf ein – dieses Fließen nicht beachtet wird, wird es ersetzt einmal durch die Fähigkeit zur Abstraktion und zum anderen mit der Notwendigkeit, sehr genau Details zu beachten, um auf diese Weise zum Erkennen zu gelangen. Es ist mir, seit ich zu dieser Entdeckung gekommen bin, aufgefallen, wie oft funktional denkende (ADS) Erwachsene davon sprechen, dass „die anderen“ oft so „zweigleisig“, so „flach“ denken. Ich selbst habe in
Diskussionen oft das Gefühl, als müsse ich „vom Raum auf die Fläche“ denken, was ich dann bei Argumenten dieser Gesprächspartner kommentiere mit der Bemerkung: „Aber darauf kommt es doch gar nicht an.“ Diese fehlende Dimension spricht Hermann Hesse nicht nur in seinem o. g. Werk, sondern auch in seinem „Steppenwolf“ wörtlich an: „Aber wie meinst du das: daß Menschen wie wir, Menschen mit einer Dimension zuviel, hier nicht leben können? An was liegt das? Ist das nur in unserer heutigen Zeit so? Oder war das immer?“ Der Lebenslauf Hesses gilt übrigens als beste Beschreibung eines ADS-Krankheitsbildes überhaupt.

Und nun werde ich mich mal an die Ausarbeitung meiner These begeben – ich schicke Sie Ihnen dann zu.

Herzliche Grüße,
Elisabeth Dägling

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